Neues aus der Rose Gleisbau Welt

Mit einem Presslufthammer stemmen Bauarbeiter im S-Bahnhof am Hauptbahnhof die Platten aus dem Boden.

Es herrscht ein ohrenbetäubender Lärm – die Luft ist staubig. Wo sich sonst Menschenmassen tummeln, stehen nun Bauschutt und Absperrzäune.

Zwischen Ostbahnhof und Donnersberger Brücke ging bei der S-Bahn am vergangenen Wochenende gar nichts mehr. Grund: Modernisierungsarbeiten.
„Wir erneuern unter anderem den Bodenbelag in Teilen und die Säulen. Außerdem bekommen die Bahnsteige neue Decken und es gibt ein taktiles Leitsystem“, sagt der zuständige Projektleiter Thomas Saffer (46) zu BILD.

Die Arbeiten sind aufwendig. Allein das Austauschen der kaputten Bodenplatten dauert. „Das Mörtelbett muss zwei bis drei Tage aushärten“, so Saffer. „Wenn in der Zeit jemand drauf tritt, sind die Platten schief.“

Fahrgäste müssen daher auf den Ersatzverkehr ausweichen. „Das große Chaos ist ausgeblieben“, sagt der Schienenersatzverkehr-Verantwortliche Michael Feuser (59) zu BILD. „Es gab keine Beschwerden, alles lief bisher wunderbar.“

Dazu trugen auch die 50 S-Bahn-Mitarbeiter in orangefarbenen Warnwesten und dem Aufdruck SEV (Schienenersatzverkehr, d.Red.) bei. Sie wiesen den Fahrgästen rund um die Uhr den Weg und werden das auch an den kommenden August-Wochenenden tun. Denn auch da wird an den Tunnelstationen gearbeitet.

Für 2020 sind weitere Arbeiten geplant. Im Mai und Oktober wird es dann wieder zu Sperrungen kommen.


Quelle: www.bild.de


Für 54 Stunden wurde die Stammstrecke am Wochenende für Bauarbeiten gesperrt: 180 Arbeiter schlagen Fliesen von den Säulen oder beseitigen akribisch gefährliche Stolperfallen. Eine Baustellenbesichtigung.

Es ist staubig, es ist laut - und man kann sich kaum vorstellen, dass am nächsten Tag hier wieder Züge halten sollen. Baustellenbesichtigung am Hauptbahnhof: Die S-Bahnstation wird, wie auch die anderen Tunnelstationen auf der Stammstrecke, auf Vordermann gebracht. 180 Bauarbeiter sind während der 54 Stunden dauernden Vollsperrung zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof im Einsatz. Und am Sonntagvormittag sieht es im Tiefgeschoss des Hauptbahnhofs aus wie in einem Rohbau.
Die Fliesen an den Säulen des Mittelbahnsteigs sind verschwunden. Hier soll eine neue rote Emaille-Verkleidung angebracht werden. Doch bis alle Stationen komplett fertig sind, werden noch etwa zwei Jahre vergehen. Denn die Sanierung der 47 Jahre alten Stationen ist aufwendig. Und vieles davon dürfte den Fahrgästen gar nicht erst groß auffallen.



Zum Beispiel die Bodenplatten, die gerade ausgetauscht werden, sind nicht unbedingt etwas, was Passagiere in der Regel genauer anschauen. Doch eine kaputte Platte kann zur Stolperfalle werden. Deshalb fräsen die Arbeiter einzelne beschädigte Teile heraus und ersetzen sie durch neue. Das Ganze geschieht mit akribischer Sorgfalt, damit nicht die intakten Platten in Mitleidenschaft gezogen werden.

Dieses Stückwerk ist ziemlich zeitaufwendig. Weil danach der Kleber, mit dem die neuen Platten befestigt werden, langsam aushärten muss, wird auch während der kommenden Woche keine S-Bahn am Hauptbahnhof halten, die in Richtung Pasing unterwegs ist. Passagiere müssen eine Station bis Hackerbrücke weiterfahren und dann einen Zug zurück in die Gegenrichtung nehmen. In der Woche darauf sind die Bodenplatten des gegenüberliegenden Bahnsteigs dran. Dann hält keine S-Bahn, die in Richtung Ostbahnhof unterwegs ist.

Laut Projektleiter Thomas Saffer wird irgendwann der komplette Bodenbelag neu gemacht, allerdings frühestens 2028, wenn die zweite Stammstrecke fertig ist und längere komplette Sperrungen an der alten Stammstrecke möglich werden. Bis dahin werden für die Reparaturarbeiten eben einzelne Bahnsteige gesperrt - nicht nur am Hauptbahnhof. In der Woche vom 19. bis 23. August halten auch am Marienplatz keine Züge Richtung Ostbahnhof. In der folgenden Woche, vom 26. bis 30. August, fahren die Züge Richtung Pasing am Marienplatz durch.



Die Bahn hält diesen Aufwand für vertretbar, ebenso, dass die Stammstrecke an allen Wochenenden im August gesperrt ist. Man wolle eben so weit wie möglich mit der Renovierung vorankommen, sagt eine Sprecherin. Und diese Renovierung beinhaltet unter anderem auch ein neues taktiles Leitsystem für Sehbehinderte am Boden, neue Sitzgelegenheiten und neue Deckenbeläge. Von Letzteren erhofft sich die Bahn, dass sie mit Metall beschichtete Ballons von der Oberleitung fernhalten. Denn so ein Ballon kann einen Kurzschluss auslösen und so die Stammstrecke für Stunden lahmlegen - alles schon öfter dagewesen.

Dass die Bahn die Stammstrecke dieses Jahr an sechs Wochenenden sperrt - das nächste Mal vom 18. bis 21. Oktober - kommt nicht bei allen gut an. Die Innenstadtkaufleute zum Beispiel haben sich vorab bereits beschwert, weil sie befürchteten, dass ihnen Kunden wegblieben. Und auch mit dem Schienenersatzverkehr mit Bussen, der naturgemäß langsamer vorankommt, sind nicht alle zufrieden. Dabei hat die Bahn auch bei der Münchner Verkehrsgesellschaft zusätzliche Leistungen eingekauft, etwa dichtere Takte auf der Tramlinie 19 und der U-Bahnlinie 5. Dass Zentrum war also auch ohne S-Bahn einigermaßen erreichbar. Dementsprechend herrschte in der Fußgängerzone am Samstag das übliche Gedränge - und auch am Sonntag war trotz geschlossener Läden wie immer einiges los.


Quelle: www.sueddeutsche.de


Auf der Großbaustelle Königsstraße gibt es täglich sichtbare Fortschritte. Trotz der teilweise großen Hitze kommen die Arbeiten gut voran. Bald sollen wieder Straßenbahnen fahren.

Den besten Blick auf die Bauarbeiten an der Königsstraße und rund um den Friedrichsplatz hat man vom Parkdeck der Galeria Kaufhof. Von hier sie man auch die beeindruckende Ausdehnung der Baustelle von der Treppenstraße bis zum Rathaus. Noch eine gute Woche haben die Baufirmen Zeit.
Nach dem Ende der Sommerferien sollen am Montag, 12. August, dem ersten Schultag, wieder Straßenbahnen und Regiotrams durch die Innenstadt rollen. „Das werden wir schaffen“, sagt Thomas Kröger, Bauleiter bei der Kasseler Verkehrsgesellschaft (KVG).

Sonnenschutz gegen die Hitze

Die neuen Schienen liegen bereits in der Königsstraße, jetzt arbeiten sich die Pflasterer Stück für Stück Richtung Rathaus vor. Gegen die Hitze haben sie eine mobile Zeltkonstruktion dabei. Je nach Baufortschritt kann man das fortbewegen. Das Zeltdach liefert dann einen Sonnenschutz gegen allzu große Hitze.

Trotzdem waren die Arbeitsbedingungen in den vergangenen Wochen teilweise kaum erträglich. Mit reichlich Trinkwasser und längeren Pausen im Schatten haben die Bauleute der Hitze getrotzt. „Die Schweißer konnten häufig erst nach 22 Uhr arbeiten, weil sich die Schienen erst abkühlen mussten“, sagt Kröger.

Wenn in anderthalb Wochen die Straßenbahnen wieder rollen, dann fahren sie zwischen 6 und 17 Uhr zunächst nur vom Stern in Richtung Rathaus. Die Gegenrichtung bleibt weiter gesperrt. „Wir brauchen am Friedrichsplatz den Raum für weitere Arbeiten“, sagt Jens Herzbruch. Der Stadtplaner verweist darauf, dass neben dem Café Alex weiter gebaut wird. Man habe die Arbeiten so getaktet, dass es immer auch eine Außenbewirtung geben kann.



Weitere Arbeiten am Friedrichsplatz

In den nächsten sechseinhalb Wochen sollen zwischen Alex und der Friedrichsplatzrandstraße weitere Baumschutzkästen mit einem Bewässerungssystem installiert werden. Auch die Pflasterarbeiten gehen weiter. Noch liegen vor dem Fridericianum größere Vorräte der grauen Steine, die das Bild der Königsstraße bald bestimmen werden. Materiallager gibt es auch im unteren Teil der Wilhelmsstraße sowie auf dem Karlsplatz.



Weil gleich nebenan an der Karlskirche und auch am Kasseler Rathaus gearbeitet wird, gleicht die Kasseler Innenstadt im Moment einer großen Baustelle. Trotzdem kommt man als Fußgänger überall gut durch. Alle Geschäfte sind problemlos erreichbar.

Mit dem Ende der Sommerferien soll der Verkehr an der Rathauskreuzung auch wieder ohne größere Behinderungen fließen. Durch die Bauarbeiten an der Königsstraße ist derzeit eine Spur der Fünffensterstraße aus Richtung Trompete gesperrt. Hier kommt es immer wieder zu Staus. Wenn die Arbeiten an der Rathauskreuzung abgeschlossen sind, soll die Spur wieder freigegeben werden. Dann sollte sich die Situation entspannen.


Quelle: www.hna.de


Die Schienen liegen schon und auch die ersten Pflasterstein haben die Bauarbeiter bereits verlegt: auf der Baustelle an der Oberen Königsstraße geht es voran. Bis zum 11. August soll hier alles fertig sein.


Quelle:www.kassel-live.de


Fast Halbzeit in den Sommerferien und auch auf der Großbaustelle Obere Königsstraße. Hier sehr ihr die neuen Straßenbahnschienen, die jetzt Teil für Teil in den Boden eingelassen und befestigt werden. Dann noch auffüllen und das neue Pflaster verlegen und in etwas mehr als drei Wochen haben wir unsere gute alte neue Kö wieder.


Quelle:www.kassel-live.de


Wer in den nächsten sechs Wochen in der Innenstadt auf der Oberen Königsstraße unterwegs ist, sollte gut planen wo der Shopping-Ausflug denn hingehen soll. Die Gleisbauarbeiten zwischen Friedrichsplatz und Rathaus haben am Wochenende begonnen und ihr könnt die Straßenseite nur noch auf Höhe des Haupteinganges der Galeria Kaufhof und auf Höhe der Treppenstraße überqueren. Die Geschäfte sind alle sehr gut erreichbar. Wenn man auf Höhe des Rathauses ist kann nur noch der Fußweg auf der „Nicht-Rathausseite“ benutzt werden. Die erste Frage die wir und auch ihr euch wahrscheinlich stellt: Wir kommt man denn jetzt in das Rathaus? Nun ja, wer vor bis zur Kreuzung an der Fünffensterstraße läuft, kann links abbiegen und findet, wenn er den Schildern mit der Aufschrift „Rathaus“ folgt den Seiteneingang an der Fünffensterstraße. Hier kam uns eben auch ein Brautpaar entgegen. Ein schönes Foto auf der Treppe des Rathauses gibt’s für die Frischvermählten der nächsten sechs Wochen erst einmal leider nicht.


Quelle:www.kassel-live.de


Mit Jens Rose, Geschäftsführer der Martin Rose Gleisbau GmbH und Vorstandsmitglied beim KSV Hessen Kassel, ist ein echter Löwe für beide Seiten aktiv.

„Zunächst einmal möchten wir uns bei der Firma Eisenbach-Tresore für ihren großartigen Einsatz in den vergangenen beiden Spielzeiten als Trikotpartner bedanken. Wir wollten auch in dieser Saison mit einem Trikotpartner auflaufen, deshalb war es für mich selbstverständlich, meinem Herzensverein noch stärker unter die Arme zu greifen“, kommentiert Jens Rose die Erweiterung seines Engagements.

Zwischen der Firma Martin Rose Gleisbau und dem KSV Hessen gibt es bereits seit Jahrzehnten eine enge Verbundenheit. In den 60er Jahren spielte zum Beispiel Horst Assmy bei den Löwen und war zugleich Mitarbeiter bei Martin Rose. Mit Laurin Unzicker absolviert aus der aktuellen Mannschaft ein Spieler eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich bei Martin Rose Gleisbau. „Für mich ist es selbstverständlich, dass unsere Spieler eine gute Perspektive in der Region erhalten sollen. Und das sowohl in sportlichen Belangen aber auch in Kombination für ihre ganz persönliche Berufsausbildung“, sagt Rose.

Michael Krannich, KSV-Geschäftsführer und Sponsoringleiter freut sich über die Präsentation von Rose Gleisbau auf dem neuen Trikot: „Erstmal möchte ich mich herzlich bei der Firma Eisenbach-Tresore.de bedanken, die uns in den vergangenen beiden Spielzeiten als Trikotsponsor sehr gut unterstützt haben und auch in Zukunft an anderer Stelle unterstützen werden. Unser Dank gilt der Firma Martin Rose Gleisbau, die in der Saison 2018/19 unser neuer Trikotpartner ist. Mit dem Kasseler Traditionsunternehmen haben wir erneut einen Partner aus der Heimat gewonnen. Ein Partner, der sich klar zum KSV und unserer Region bekennt“, kommentiert Michael Krannich die erweiterte Partnerschaft.

Das Thema Heimat wird auch auf den neuen roten Heim-Trikots dargestellt. Mit der Kassel-Skyline präsentieren unsere Spieler bekannte Orte der Stadt, wie den Herkules und natürlich unser Auestadion direkt am Körper. Kassel ist die Heimat für viele Menschen. Und für viele gehört der KSV als ein Stück Heimat dazu. „Wir hoffen, dass unsere Jungs von dem Spirit, der vom neuen Design ausgeht, ein Stück weit in der neuen Saison getragen werden“, sagt Krannich.

„Wir danken Jens Rose für sein starkes Engagement. Die Firma Rose Gleisbau ist im Sinne des KSV auch bereit, den prominenten Platz auf dem Trikot wieder freizugeben, falls ein noch größerer Partner diese medienwirksame Werbefläche übernehmen möchte“, schließt Michael Krannich.



Quelle:www.ksvhessen.de


Nach 4 Jahren Bauzeit wird am 11. Oktober 2018 das große Projekt "Neubau Zierenberger Tunnel" in Betrieb genommen. Verbunden ist die Inbetriebnahme mit umfangreichen Bauarbeiten, die vom 29. September bis 10. Oktober eine Streckensperrung zwischen Ahnatal-Weimar und Zierenberg notwendig machen.


Die Firma Martin Rose ist Sponsor bei dem Uni Handballclub in Sydney.



Der Kontakt zum Club aus Sydney entstand durch das Engagement des früheren Trainers aus Melsungen, Michael Roth. Der sein Amt am 01. Oktober antritt und direkt das Team bei Club-WM im Handball vom 16. bis 19. Oktober in Doha betreut. Dort wird dann auch die Firma Martin Rose auf den Trikots vertreten sein.

Die weiteren Teilnehmer sind unteranderem der Titelverteidiger FC Barcelona, Champions League Sieger Montpellier, alle Kontinentalmeister der restlichen Kontinente und zu dem als einziges deutsches Team die Füchse Berlin. Die sind durch eine Wildcard ins Turnier gekommen.